Weihnachtsgruß

Die drei Weisen aus dem Morgenland mit Stern
Die drei Weisen aus dem Morgenland mit Stern

„Die Nacht, in der das Fürchten wohnt, hat auch die Sterne und den Mond“ (Mascha Kaléko)

 

Dieses kurze Gedicht von Mascha Kaléko passt gut zu diesem Weihnachtsfest. Im zweiten Jahr der Pandemie scheint sich bei so manchem eher Dunkelheit, eine düstere Stimmung breit zu machen. Und dennoch: Da sind noch Sterne und der Mond. Viele Menschen sorgen – meist eher unbemerkt – für uns alle, damit wir mit Lebensmitteln und warmen Wohnungen versorgt sind, dass hilfsbedürftige und alte Menschen gepflegt werden, dass Kranke medizinische Hilfe bekommen. Auch viele Kleinigkeiten im Alltag wie freundliche Worte, konkrete Hilfe bei Problemen und Fragen oder die aufrichtige Frage, wie es mir geht, machen das Leben schöner und heller.

An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu Christi, der als Erwachsener genau das immer wieder gefordert hat: Solidarität, gegenseitige Hilfe und Wertschätzung unabhängig vom sozialen Status, ein gutes Leben für alle. Jedes Jahr aufs Neue hören wir an Weihnachten die Botschaft von Frieden und liebevollem Umgang miteinander, den auch die Engel in der Weihnachtsgeschichte verkünden.

Ganz gleich, ob Sie die Weihnachtsfeiertage allein oder im Freundes- und Familienkreis verbringen: Wir wünschen Ihnen und den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, diesen Frieden, frohe, gesegnete Weihnachten und dass Sie sich stets der Nähe Gottes und seiner vorbehaltlosen Liebe zu uns Menschen gewiss sind.

Pfarrerin Anja Bautz und Pastoralreferentin Susanne Lindner

© Ökumenische Kur- & Urlauberseelsorge Bad Staffelstein 2008-2021

zum Seitenanfang